Kunden, die gut zu uns passen, haben folgendes Verständnis und Ziele:

  • Ein kontinuierlicher Innovations- und Verbesserungsprozess ist für unseren unternehmerischen Erfolg wesentlich.
  • Wir wissen, dass wir möglicherweise neue Prozesse und Strukturen in der Organisation entwickeln müssen, um kontinuierliche Innovations- und Verbesserungsprozesse systematisch möglich zu machen. Diese müssen Teil unserer Organisations-DNA sein.
  • Digitalisierung und/oder Industrie 4.0 sind „Buzzwörter“. Wir wissen, wir müssen das konzentriert anschauen und rausfinden, was das für uns unser Geschäftsmodell bedeutet und was wir Neues für eine bessere Differenzierung auf den Weg bringen wollen.
  • Anhand des Themas „Digitalisierung“ wollen wir einen Innovations-Prozess starten, der uns zu konkreten Piloten führt.
  • Da es geschäftlich ein strategisches Feld ist, unterstützt die Geschäftsführung den Prozess aktiv, steht für Feedback-Gespräche zur Verfügung und sorgt für entsprechende Ressourcen (breite Beteiligung, Räume, Zeit).

 

Wir passen eher nicht zusammen, wenn diese Aussagen bei Ihnen Resonanz erzeugen:
  • Sie scheuen disruptive Veränderungen oder befinden sich gerade in einer sehr angespannten Lage (anstehender Merger etc.)
  • Business Innovation ist für Sie zwar gerade ein Thema, Sie sehen diese jedoch eher als einmalige Aktion, denn als kontinuierlichen Prozess (z.B. weil Sie in einem sehr veränderungsarmen Markt agieren)
  • Alle Zügel in der Hand zu halten ist Ihnen wichtiger, als die Intelligenz des gesamten Unternehmens zu nutzen (unabhängig davon, ob Sie das für möglich halten oder nicht).
  • Sie betrachten (selbst günstige) Misserfolge als ein Gräuel und nicht als notwendigen Teil eines Innovationsprozesses.
  • Ihre allererste Priorität ist Profit und wirtschaftliches Wachstum. Einen Nutzen zu erbringen ist lediglich Mittel zum Zweck.